Willkommen – und: keine Panik!
14. August 2009
Ja, hier geht es um Engel.
Nein, hier gibt es keinen Puttenkitsch und keine beseligte Schwärmerei.
Hier geht es um den ganz normalen Alltagswahnsinn, den wir zu meistern versuchen, so gut wir können:
Familie, Beruf, Haus, Tiere…
… doofe Chefs, Geldsorgen, Krankheiten…
… aber auch um: Humor, Gelassenheit und Zuversicht.
Und nein, ich kann Ihnen nicht erklären, was Engel sind. Ich kann mit ihnen reden, aber sie nicht erfassen.
Auf der rechten Seite finden Sie mein Angebot. Ich freue mich über Ihre Mail oder Ihren Anruf.
Außerdem werde ich hier bloggenswerte Ereignisse aus meinem Arbeitsalltag berichten.
Engel mit Bananenbrot
23. September 2009
Bei schönem Wetter werde ich den Engelworkshop am kommenden Sonntag, den 27.9., im Garten abhalten. Zeit: 11 – 15 h.
Wir werden es uns unter alten Nuss- und Kirschbäumen gemütlich machen, ich backe mein berühmtes Bananenbrot.
Inhalt des Kurses:
- Was sind Engel?
- Was tun Engel für uns?
- Wie kann ich die Hilfe der Engel in meinen Alltag einbinden?
- Welche Arten der Wahrnehmung gibt es?
- Wie kann ich die Wahrnehmung / den Kontakt lernen?
- Übungen dazu
Der Kurs kostet 50 Euro pro Person incl. einer Schulungsmappe und Snacks.
Anmeldung bitte bis Samstag – Telefon: 06241 – 979039 oder Mail: post@nicoleborheier.de
(Sollte das Wetter nicht schön genug sein, genießen wir das Bananenbrot und die Engel drinnen.)
Engelworkshop
6. September 2009
Der Engelworkshop gestern war prima – wir hatten viel Spaß, es war lustig und eine der Teilnehmerinnen hat ihre Eindrücke auch gebloggt:
LeeLa ist übrigens eine wunderbare Kunsthandwerkerin – Schmuck, Seifen, Gestricktes und mehr bietet sie zum Tausch oder Kauf bei LeeLas Delight an.
Wir haben zum Schluss eine Übung zum Spüren der Engel bzw. des Engels gemacht und ich habe mich besonders gefreut über die Aussage „Ich hatte das Gefühl, einen Kuss auf die Wange bekommen zu haben“. Das kam von einer Teilnehmerin, die aufgrund ihres religiösen Hintergrundes Engel eher als Wesen kennengelernt hat, die man fürchten sollte.
Der nächste Engelworkshop ist am Sonntag, den 27. September, 11 – 15 h.
(War so festgelegt, weil ich am 26.9. einen Vortrag über Reiki mit Tieren halten sollte, der aber inzwischen verlegt wurde. Wenn also der 26. für den Workshop lieber ist, bitte einfach mit mir absprechen.)
Ahnengespräche
3. September 2009
Vor kurzem hatte ich wieder ein Ahnengespräch.
Das ist eine Arbeit, die ich sehr gern mache, weil sie oft unmittelbare Erleichterung für den Klienten bringt und lange angestaute Emotionen schnell wieder ins Gleichgewicht bringen kann.
Ein Ahnengespräch ist ein Gespräch mit einem gestorbenen Verwandten (es können natürlich auch Freunde oder andere Menschen sein).
Es dient vor allem dazu, Dinge klären und abschließen zu können, die noch offen sind. Die nicht geklärt werden konnten, als die betreffende Person noch lebte. Entweder, weil sie plötzlich starb oder weil die Beteiligten nicht miteinander reden konnten oder wollten.
Es kommen auch Gespräche mit Ahnen vor, die mehrere Generationen zurückliegen, so dass der Klient die Person nie kennengelernt hat.
Im aktuellen Fall hatte der Klient eigentlich ein Engelgespräch angefordert. Während dieser Arbeit (die ich meist zu Hause direkt am Laptop mache) hatte ich einen Mann wahrgenommen, der mir zu verstehen gab, dass er meinem Klienten sehr dringend etwas mitzuteilen habe. Ich versprach ihm, mich darum zu kümmern. Mein Gefühl sagte mir, dass das der Vater des Klienten sein könnte.
Der Klient bestätigte das später – er war noch ein Baby, als sein Vater bei einem Unfall starb.
Bei der Sitzung teilte der Vater seinem Sohn einige sehr persönliche Dinge mit, die hier nicht hergehören. Der Sohn, der zur Zeit in einer Situation steckt, in der alles etwas zu stagnieren scheint, hatte erwartet, von seinem Vater „Schimpfe zu kriegen“, wie er sich ausdrückte. Weil er sich selbst gerade so sieht in seiner Situation.
Umso erstaunter und gerührter war er, als sein Vater ihn um Verzeihung bat, weil er ihn nicht hatte begleiten können – und ihm sagte, wie stolz er auf ihn sei und dass er ihn liebe. Es war schon ziemlich ergreifend und der Klient ging strahlend und mit neuem Mut aus der Tür.
Natürlich gibt es auch dramatische Fälle, in denen es nicht so harmonisch zugeht. Wenn der Gestorbene ein Verwandter ist, unter dem der Klient gelitten hat – Gewalt, Missbrauch, Alkohol -, ist das schwieriger. Es kommt vor, dass der Gestorbene um Verzeihung bittet, der Klient aber nicht bereit ist, obwohl ihm selbst das auch eine sehr große seelische Freiheit geben könnte.
In diesen Fällen muss man eventuell mehrere Gespräche führen, aber ich habe bisher noch keinen Fall erlebt, in dem es nicht zumindest teilweise zu einer Annäherung kam. Zumindest ein Verständnis für die Situation des anderen haben wir bisher immer erreicht.
Ich liebe diese Arbeit, wirklich.
Rolling Home
15. August 2009
Wir sind jetzt für zwei Wochen im geliebten Oldenburg, zweite Heimat für uns.
Diese Seite wird weiter wachsen, es wird Infoseiten zum Thema Engel geben, ich werde gerne Ihre Fragen beantworten und hier veröffentlichen, was Sie gern wissen möchten (falls es nicht privat ist, natürlich).
Und jetzt gehe ich Kühe zählen :)